Grimma liegt rund 25 Kilometer südöstlich von Leipzig im malerischen Muldental und verfügt (laut eigener Webseite) über die schönste Altstadt in Mitteldeutschland. Der Ortskern wurde nach zwei Hochwassern fast komplett saniert und erstrahlt nun in ganz neuem Glanz.

Euren Spaziergang startet ihr am besten am Marktplatz. Von dort geht es durch die Altstadt zur Hängebrücke an die Mulde. Ab 11.00 Uhr legt hier stündlich ein kleines Schiff ab und bringt euch flussaufwärts zur Klosterruine Nimbschen. Hier wurde Katharina von Bora, die spätere Ehefrau von Martin Luther, wohl nicht ganz glücklich, denn sie brach 1523 mit acht weiteren Klosterfrauen aus.

Von Nimbschen bringt euch ein Fährmann auf die andere Muldeseite nach Höfgen. Im Dorf der Sinne lässt es sich bei einer kleinen Pause hervorragend entspannen. Nach einer Stärkung spaziert ihr gemütlich durch das Muldental. Hier lohnt sich ein Stopp am Rabenstein, der einen schönen Blick über die Auenlandschaft bietet. Ein Wanderweg im Stadtwald führt euch direkt zur Hängebrücke zurück zur Altstadt. Dort könnt ihr den Tag bei einem leckeren Eis ausklingen lassen, bevor es wieder zurück nach Leipzig geht.

Zur Info

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